Rechts̶r̶̶o̶̶c̶̶k̶ ähhh Rap

Hip Hop und Rap Musik sind in den letzten Jahrzehnten feste Bestandteile der deutschen (Jugend-) Kultur geworden. Ursprünglich entstanden aus dem Protest unterdrückter schwarzer Menschen in den Vereinigten Staaten, funktioniert Rap mittlerweile aber auch als Propagandawerkzeug der rechten Szene. So haben sich parallel zu den klassischen Rechtsrockbands (Landser, Kategorie C) und Liedermachern (Frank Rennicke) auch in der elektronischen Musik und dem Rap Interpreten etabliert, die in ihren Veröffentlichungen mehr oder weniger eindeutig mit rechtsextremistischen Motiven kokettieren. Das Spektrum reicht dabei von der mainstreamigen Patriotenattitüde eines Fler (Video) bis zu MaKss Damage, (Video) der sich selbst öffentlichkeitswirksam offen als Rassist bezeichnet.

 

Am 09. November wollen wir zusammen mit einer Referentin von Springstoff einen Blick auf das Thema werfen. Los geht es um 18:00 Uhr im Hörsaal G A07 der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

 

In Zusammenarbeit mit dem Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften und dem Antirassismusreferat der CvO Universität.

 

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