Hier stellen wir für Sie Termine und Veranstaltungen mit Bezug zu den Themenbereichen Demokratie und Toleranz zusammen.

 

Jeder erste und dritte Mittwoch des Monats, 20:00-22:00 Uhr

Stammtisch des AntiRa-Referates der Uni Oldenburg

AStA-Sitzecke im AStA-Trakt

Alle Studierenden und Menschen außerhalb der Uni Oldenburg sind dazu eingeladen, uns Menschen vom AntiRa-Referat kennen zu lernen und Fragen zu stellen.
Jede oder jeder Interessierte*r kann sich gerne mit Ideen, Vorschlägen und Informationen einbringen.
Der Antira Stammtisch findet jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat statt. Es werden alkoholfreie Getränke und Knabbereien zur Verfügung gestellt. Alles andere bitte selbst mitbringen.

 

Dienstag, 15.08.2017

Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl, stv. Vorsitzender ver.di Oberpfalz und Autor des Buches "Die AfD und die soziale Frage"

 

Ort und Uhrzeit werden bald bekannt gegeben.

 

Innerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in zwölf Landesparlamente ein. Mit der Wahl in den deutschen Bundestag 2017 möchte sie endgültig zur erfolgreichsten Parteineugründung der Bundesrepublik werden. Zu ihrem Programm gehört neben der Hetze gegen Mirgant*innen und Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Behinderten, Homosexuellen und Transgender, auch die Ausgrenzung von sozial Schwachen. Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind.

 

 

Stefan Dietl analysiert die Entstehungsgeschichte der Alternative für Deutschland, wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen die AfD eigentlich vertritt und welche verheerenden Auswirkungen deren Umsetzung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hätte.

 

Samstag, 09. September 2017 10:00 Uhr-15:00 Uhr

Regionalkonferenz der „Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie“ (Regionalbüro Nordwest)

 

 

IBIS Halle (Klävemannstraße 14, 26122 Oldenburg)

 

Der sich rassistisch äußernde Jugendtrainer im örtlichen Fußballverein, Hakenkreuz-Graffitis an Bushaltestellen, rechte Aufkleber und Schmierereien in der Stadt oder ein geplanter Aufmarsch einer rechtsextremen Partei – menschenverachtende Einstellungen und Vorfälle gehören zum Alltag und stellen die Gesellschaft vor dauerhafte Herausforderungen.

 

 

Die „Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie“ ist Ansprechpartner*in für all diejenigen, die sich durch rechte Erscheinungsformen bedroht fühlen oder sich demokratisch engagieren möchten und dabei unterstützt werden wollen.

 

Anfang des Jahres wurde das Beratungsangebot regionalisiert und IBIS e.V. ist zusammen mit freien Berater*innen zuständig für den Nordwesten Niedersachsens.

 

 

Wir laden alle interessierten staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zu einem ersten Regionaltreffen nach Oldenburg ein. Es besteht die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen, sich über aktuelle Themenschwerpunkte, Probleme und Schwierigkeiten auszutauschen und über Handlungsbedarfe zu diskutieren.

 

 

Ausgehend von den Ergebnissen dieser Regionalkonferenz soll versucht werden, artikulierte Bedarfe in der Region zu decken. Die zukünftige Arbeit des Regionalbüros Nordwest wird sich somit auch an diesen Ergebnissen orientieren. Für die Zukunft sind weitere solcher Regionalkonferenzen vorgesehen, um kontinuierlich Bedarfe zu klären und die Deckung dieser Bedarfe zu überprüfen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Kosten für die Anreise übernimmt (nach vorheriger Absprache) das Regionalbüro Nordwest der Beratung gegen Rechtsextremismus für Demokratie.

 

 

Anmeldung (bis 01. September 2017): rex@ibis-ev.de